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Etwas für den kleinen Hunger?!James


James ist ein amerikanischer Nomade. Er zieht mit seiner Gefährtin Victoria und dem französischen Vampir Laurent durch Amerika. Er wird in Biss zum Morgengrauen von Cam Gigandet dargestellt. James : James wurde gegen Ende des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges geboren.

Sein Vater war ein französischer Trapper, seine Mutter ein englisches Mädchen, das sich, zur Finanzierung der Überfahrt, als Dienstmädchen an einen amerikanischen Landbesitzer verkauft hatte, dem es jedoch später davonlief. 

Seine Eltern zogen als Nomaden durchs Land, verbrachten den Großteil ihrer Zeit auf Spurensuche und kehrten nur selten nach Montreal oder Pittsburgh zurück, um mit Fellen zu handeln. James lag die Jagd also schon im Blut, und er lernte schnell. Seine Eltern wurden noch vor seinem elften Geburtstag von Irokesen getötet, aber seine Kenntnisse reichten bereits aus, um allein zu überleben. Mit Anfang zwanzig hatte er sich einen gewissen Ruhm als der beste Fährtenleser im gesamten Grenzgebiet erworben, allerdings auch als der hässlichste.

Doch sein Aussehen war ihm egal, ihn interessierte nur der Sieg .
Er prahlte mit seinem Können, ließ sich auf jede Herausforderung ein und gewann auch jedes Mal, bis er eines Abends in Montreal einem geheimnisvollen Franzosen begegnete, der behauptete, ebenfalls ein Tracker zu sein. 

James' Selbstsicherheit schien ihn zu amüsieren, und er schlug vor, sich mit ihm zu messen, mit der einzigen Bedingung, dass die Wette nachts ausgetragen wurde. James ließ sich von der geckenhaften Erscheinung seines Herausforderers nicht beeindrucken und war sofort einverstanden, sogar noch als der Franzose - scheinbar im Scherz - den Einsatz auf Leben und Tod erhöhte.

Bei ihrer Wette sollte es darum gehen, wer von ihnen ein markiertes Reh, das mit einer Stunde Vorsprung in der Wildnis ausgesetzt worden war, als Erster aufspüren würde.
Der Franzose machte das Reh in wenigen Minuten ausfindig, während James gerade erst mit der Suche begonnen hatte.
Er brachte James die Leiche des Tiers und erinnerte ihn daran, dass er sein Leben verwirkt hatte. 

Doch James, der gesehen hatte, mit welcher Geschwindigkeit der Franzose sich fortbewegen könnte, und auch keinerlei Hinweise auf traditionelle Jagdmethoden am Körper des Tieres entdecken konnte, beschuldigte ihn des Betrugs. Offenbar habe der Franzose sich irgendeinen heimlichen Vorteil verschafft, vielleicht durch Zauberei oder dämonische Kräfte. Bei gleichen Voraussetzungen hätte er, James, den Franzosen mit Sicherheit geschlagen. James' unerschütterliches Selbstbewusstsein amüsiert den Franzosen, und er erklärte sich bereit, James ebenjenen Vorteil zu verschaffen, den er selbst gehabt hätte.

Er hielt es für einen gelungenen Scherz, die Wette damit zu beenden, dass er James zwar nicht tötete, aber ihm auf anderer Weise das Leben nahm.
Er biss ihn und verschwand, nachdem er ihm lachend eine Revanche angeboten hatte, in zehn Jahre oder so. 

James fand sich vergleichsweise leicht in seinem neuen Leben als Vampir zurecht. Er war hocherfreut über seine gesteigerten Fähigkeiten und überrascht, nicht mehr als hässlich zu gelten.

Das minderte jedoch nicht seinen Groll auf den französischen Vampir. 

Kein halbes Jahr, nachdem seine Neugeborenenraserei abgeklungen war, hatte er ihn auch schon gefunden und vernichtet - das war James' Vorstellung von einer gewonnenen Wette. Als Vampir wurde ihm die gewöhnliche Jagd, die er zeit seines Leben betrieben hatte, jedoch bald langweilig. Für seine hoch entwickelten Sinne war das Aufspüren von Tieren und Menschen ein Kinderspiel.

Um den Reiz zu erhöhen, suchte James nach immer größeren Herausforderungen. 

So wählte er beispielsweise jemanden in einer dichten Menschenmenge aus, nahm nur einmal kurz seinen Geruch auf und ließ dann eine Woche oder auch einen Monat verstreichen, bevor er die Spur am gleichen Ort wieder aufnahm. Als auch das keine Herausforderung mehr war, suchte er sich seine Opfer in den Menschenmassen am Kai und folgte dem Schiff erst Monate später, um seine Beute in irgendeinem fernen Land aufspüren. Diese Suche dauerte manchmal Jahre, doch am Ende konnte ihm niemand entgehen - ein Erfolg , der ihm schließlich auch langweilig wurde.

Auf der Suche nach größeren Herausforderungen fing er an, statt auf das Blut der Menschen auf Vampire Jagd zu machen, eine Beute, die ihm ebenbürtig ist erschien. 

Diese Praxis hätte ihn einige Male fast das Leben gekostet, als er Mitglieder größerer Zirkel tötete und dann von den rachsüchtigen Gefährten verfolgt wurde. Diese gefährlichen Erlebnisse schreckten ihn jedoch nicht, im Gegenteil, sie machten den Reiz des Spiels für ihn aus. Bei einer solchen Gelegenheit traf er in England auf Victoria. Er nahm ihren Geruch auf, auch wenn er nicht wusste, zu wem er gehörte, und verfolgte ihre Spur. Es sollte die längste Jagd werden, die er je begonnen hatte. Egal, wie schnell er sich bewegte, immer war sie ihm einen Schritt voraus. Schon bald war klar, dass sie von seiner Verfolgung wissen musste, obwohl er sich nicht verraten hatte. Mehrere Male kam er nah genug heran, um einen Blick auf den schönen Rotschopf zu erhaschen, aber sie konnte ihm jedes Mal wieder entkommen. Nach einigen Jahren der erfolglosen Jagd wurde James allmählich neugierig.

Er wusste, dass er seine besonderen Trackerqualitäten nicht nur seinen geschärften Sinne verdankte, sondern vor allem seiner Fähigkeit, jede Bewegung seiner Beute vorauszuahnen. 

Victoria schien jedoch in gleicher Weise jede seiner Absichten erraten zu können. Er wollte sie nicht mehr töten, er wollte mehr über sie erfahren. Victoria spürte diese Veränderung, und da ihre Begabung - was James nicht wusste - umso schwächer wurde, je geringer die tatsächliche Bedrohung war, erlaubte sie ihm schließlich, sie einzuholen - an einem Ort, den sie wegen seiner guten Fluchtwege extra dafür ausgewählt hatte, nur für alle Fälle. Sie war ebenfalls neugierig auf ihren hartnäckigen Verfolger, der sich einfach nicht abschütteln ließ. Schon auf den ersten Blick fühlten sich beide voreinander angezogen, obwohl es nicht allein diese Anziehung war, die sie schließlich ein Paar werden ließ. Die Kombination von Victorias hoch entwickelten Selbsterhaltungstrieb und der tödlichen Gefahr, die von James ausging, erschien sehr vielversprechend. James wusste, dass seine ständige Suche nach neuen Herausforderungen ihn in immer größere Gefahr bringen würde der Zusammenschluss mit einem Vampir mit so ausgeprägten Fluchtinstinkt konnte für ihn nur von Vorteil sein. Während Victoria ihn schon bald als ihrem Gefährten betrachtete und sich immer enger an ihn band, blieb James weiterhin auf Abstand.

Seine eigenen Bedürfnisse waren ihm immer wichtiger als Victoria. 

Dass Victoria seine Jagd überlebt hatte, betrachtete James nicht als Niederlage schließlich hatte er sie gefunden, und ihr Leben lag - gewissermaßen - auch jetzt noch in seiner Hand.

Für ihn war Alice Cullen seine einzige Niederlage.

Bei der Verfolgung einer anderen Spur war er auf ihren Geruch gestoßen. Alice war für James, was die Volturi eine "Sängerin" nennen.

Die Fährte war sehr alt, aber James hatte schon ältere verfolgt.
Und so beschloss er, ohne die andere Spur aus den Augen zu verlieren, sich diesen "Imbiss" zu gönnen. 

Als James dann die psychiatrische Anstalt fand, in der Alice eingesperrt war, bemerkte Victoria mit ihrem untrüglichen Instinkt sofort die Anwesenheit eines weiteren Vampirs. Sie riet James, zunächst die Lage zu sondieren, um sicherzugehen, dass nicht noch mehr Vampire in der Nähe waren, die die Anstalt vielleicht als ihr eigenes Jagdrevier betrachteten. Mit Blick auf das, was dann passierte, konnte James ihr diesen Rat nie ganz verzeihen. Im selben Moment, als James ihre Spur aufnahm, sah Alice, dass er hinter ihr her war, um sie zu töten.

Sie vertraute sich ihrem einzigen Freund an, dem alten Vampir, der nachts in der psychiatrischen Anstalt arbeitete.
Dieser Vampir wusste von Alice' besondere Gabe und liebte sie wie eine Tochter. 

Er wollte sie vor James retten, doch als Alice voraussah, dass jeder dieser Versuche scheitern würde, begriff er, mit wem er es zu tun hatte. Er befreite Alice und versteckte sie, so gut er konnte. Dann biss er sie, um ihre Verwandlung einzuleiten, und ließ sie allein, um sich James in den Weg zu stellen - wohl wissend, dass er dem kräftigen Tracker in keiner Hinsicht gewachsen war. Dennoch hoffte er, ihn lange genug aufhalten zu können, um Alice die notwendige Zeit zur Verwandlung zu geben. Wie erwartet konnte James den Alten Leichtigkeit überwältigen, und Victoria fragte ihn mit recht rüden Methoden über Alice und etwaige andere Beteiligte aus. James hörte ihm aufmerksam zu, erstaunt und fasziniert von der Sorge und dem Interesse, die der Vampir für Alice bekundete. Bis er erfuhr, dass der Alte sie schon gebissen hatte.

Er ließ Victoria mit dem Alten zurück und machte sich sofort auf die Suche nach seiner Beute. 

Enttäuscht musste er jedoch feststellen, dass Alice' Verwandlung schon ziemlich weit fortgeschrittenen war auch wenn sie trotz ihrer Qualen keinen Laut von sich gab, eine Folgeerscheinung der Elektroschockbehandlung. Ihr Blut war jedoch schon vollständig verwandelt, hier war kein köstliches Mahl mehr zu erwarten. Alice war von den Schmerzen so benommen, dass sie seine Anwesenheit gar nicht bemerkte. Er wartete, bis sie aufwachte und sich, wie alle Neugeborenen, sofort auf die Suche nach Blut machte. Er fragte sich, ob sie tatsächlich eine besondere Gabe hatte, wie der Alte zu glauben schien, und beschloss, ihr Zeit zu lassen, sich zu einer ebenbürtigen Gegnerin zu entwickeln auch wenn sie wenig Anlass zu dieser Hoffnung bot, klein und mager, wie sie war. Dann kehrte er,verärgert darüber, dass ihm ihr Blut entgangen war, zu dem alten Vampir zurück und vernichtete ihn. Je ehrgeiziger James bei seinen Spielchen wurde, desto vorsichtiger wurde Victoria. So war es auch ihr Vorschlag, sich mit wechselnden Verbündeten zusammenzutun und diese entweder als Frühwarnsystem in potenziell gefährlichen Situationen, oder auch als Kanonenfutter einzusetzen womit sie auch mehrfach erfolgreich waren. Laurent war gerissener als die meisten anderen, mit denen sich James und Victoria zusammengetan hatten, und blieb ihnen daher auch länger erhalten. James' Lebensweise interessierte ihn, und so arbeiteten sie bei mehreren unspektakulären Verfolgungsjagden einträchtig zusammen. James und Victoria hatten gerüchteweise gehört, dass es an der Nordwestküste des Pazifiks einige größere Clans geben sollte, und James war neugierig auf diese ungewöhnlich großen Zirkel.

Victoria hingegen war skeptisch sie hätte lieber noch mehr Verstärkung gesucht, aber James wollte nicht solange warten. 

Seiner Ansicht nach war Laurent Verstärkung genug. Bei ihrer ersten Begegnung mit den [[Cullens hatte James noch kein klares Ziel vor Augen.

Sie wollten nur mehr über diesen Vampirzirkel herauszufinden, und James hatte Laurent vorangehenden lassen, damit dieser das erste Opfer wäre, sollten sie auf einen feindlichen Clan treffen. 

Als er Bella Swan zwischen den Cullens entdeckte und sah, mit welcher Entschlossenheit Edward Cullen sie zu schützen suchte, war er erst überrascht und dann entzückt. Diese Jagd würde das Beste aus beiden Welten vereinen: eine köstliche Beute (Bella war zwar keine Sängerin für ihn, roch aber sehr viel verlockender als die meisten Menschen) und einen großen Zirkel, der alles daransetzten würde, sie zu schützen. Die Überraschung, auch Alice dort zu entdecken, fachte seinen Ehrgeiz nur noch stärker an. Dieses Mal würde er zuschlagen, bevor man ihm seine Beute zerstören konnte. Da der Clan Bella bisher nicht verwandelt hatte, hoffte er, dass dies auch so bald nicht geschehen würde, aber darauf konnte er sich natürlich nicht verlassen. Als James erfuhr, dass Laurent ihn in Stich gelassen hatte, war er außer sich vor Wut, doch in seiner Eile, Bella zu erwischen, bevor jemand anderes auf die Idee kam, sie zu verwandeln, verschob er die Rache auf später. Die Jagd wurde jedoch eine große Enttäuschung. Statt Bella ständig in seiner Nähe zu behalten, wie James gehofft hatte, versucht Edward, ihn mit falschen Fährten in die Irre zu führen. Doch sein Instinkt führte James schon bald in dieselbe Stadt, in der Bella sich befand, und auch seine List, Bella von ihren Beschützer zu trennen, war sofort erfolgreich. Er konnte nur hoffen, dass Edward und seine Familie bei ihrem Rachefeldzug gegen ihn für etwas mehr Spannung sorgen würden. Bei ihrer Begegnung im Ballettstudio log er Bella nur ein einziges Mal an, und zwar in Bezug auf Alice, als er sagte "Vielleicht können sich deine Freunde ja damit trösten;: Ich bekomme dich, dafür haben sie Alice bekommen. " In Wahrheit hatte er ganz und gar nicht die Absicht, Alice am Leben zu lassen.

Jetzt ,wo sie eine ebenbürtige Gegnerin war und die Unterstützung eines starken Clans hinter sich hatte, wollte James auch diese Jagd noch zum Abschluss bringen.

Twilight Bearbeiten

James erster Auftritt ist zusammen mit Victoria und Laurent . Er ist auf der Jagd und tötet einen Ranger, den Charlie gut kannte.

Dann erscheint er beim Baseballspiel der Cullens, zu dem auch Bella mitgekommen ist. Mit Victoria und Laurent hat er die Geräusche gehört und riecht, dass Bella ein Mensch ist. Er will sie angreifen, doch die Cullens stellen sich drohend vor sie und Laurent befiehlt ihm, sich zurückzuziehen. Doch James hat bereits Bellas Geruch aufgenommen und ist darauf aus, sie zu jagen und zu töten. Er durchschaut die List, mit der die Cullens ihn in die Irre führen wollten, und stellt Bella mithilfe einer Videokassette, auf der die angstvolle Stimme ihrer Mutter aufgenommen ist, eine Falle in einem Tanzstudio.
Twilight-bella-james.jpg

James greift Bella an

Kurz, bevor er Bella umbringen kann, erscheint Edward , gefolgt von den anderen Cullens, die James schließlich vernichten.

Seine Gefährtin Victoria beschließt, seinen Tod zu rächen. Aber auch sie scheitert und bezahlt den Versuch mit ihrem Tod.

Persönlichkeit und Aussehen : James sieht sehr gut aus, wie alle Vampire.

Er ist ziemlich groß und schlank, aber muskulös. 

Er hat blonde, halblange Haare und eine blasse Haut. James Fähigkeit ist der Tracker, nimmt er einmal den Geruch seiner Beute auf, lässt dieser ihn nie wieder los, bis er sie getötet hat.

Ansonsten erfährt man nicht besonders viel über seine Persönlichkeit.

BeziehungenBearbeiten

VictoriaBearbeiten

Victoria war James Gefährtin. Er sah sie eher als nützliche Begleiterin und Zeitvertreib, was Victoria aber nie klar war. Nachdem James starb startete Victoria einen Rachefeldzug gegen die Cullens. Mit einer neuggeborenen Armee...

Bella Swan : In Bella sah James erst nur einen Leckerbissen, etwas gegen den kleinen Hunger, wie er es formulierte. Edwards Reaktion auf den mehr oder.weniger Angriff von James, sorgte dafür, dass James mit der Jagd auf Bella begann. Durch den Trick, mit dem Videoband in dem Ballettstudio, hatte James die junge Bella genau da wo er sie haben wollte. Er begegnet Bella, als sie mit den Cullens Baseball spielt.

Edward CullenBearbeiten

Edward hasst James abgrundtief, da dieser versucht, seine große Liebe umzubringen. Von James Gedanken über Edward erfährt man nicht viel, außer das er will,das dieser sich an ihn rächen wird, um etwas "Spaß" zu haben. Seine Pläne allerdings werden von Edward durchkreuzt, als dieser ihn von Bella wegzog, und ihn Emmett und Jasper überließ.


LaurentBearbeiten

Laurent und James respektierten sich wahrscheinlich, da sie lange Zeit zusammen mit Victoria einen Dreierzirkel bildeten und relativ nett zueinander sind. Allerdings verlässt Laurent den Zirkel schlussendlich, um die Cullens zu warnen, da er mit James Trackerspielchen nichts zu tun hat bzw. haben will.

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