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Und die Frau, Victoria...macht nicht den Fehler, sie zu unterschätzen.Sagt Laurent zu den Cullen´s

Victoria war eine amerikanische Vampirnomadin, die zu James Zirkel gehörte. Sie war James' Gefährtin und dann nach seinem Tod durch Edward und den Cullens auf Rache. Sie schmiedete verschiedene Pläne, um den Cullen Clan zu zerstören, besonders auf Bella hatte sie es abgesehen; sie meinte, da Edward ihren Gefährten getötet hatte wäre es nur fair auch seinen Partner zu töten. wobei sie schließlich eine Neugeborenenarmee erschuf. Ihr gewalttätiges Leben wurde schließlich von Edward Cullen in der Schlacht mit den Neugeborenen beendet.

Victoria wird erst von Rachelle Lefévre (Twilight und New Moon) verkörpert und später wird sie durch Bryce Dallas Howard (Eclipse) abgelöst und verkörpert.

BiographieBearbeiten

Victoria wurde Mitte des 15. Jahrhunderts in London geboren. Ihre Mutter war eine Küchenmagd, ihr Vater der Herr des Hauses. Victoria war das zweite uneheliche Kind, nach ihrer Schwester Anne. Sie wurden als Dienstmädchen aufgezogen und mussten von frühester Kindheit an hart arbeiten. Bildung erhielten sie so gut wie keine. Anne hatte das Pech, sehr hübsch zu, mit mahagonifarbenem Haar, weißer Haut und rosigen Wangen, weshalb sie, wie ihre Mutter, schon als sehr junges Mädchen den Avancen der Männer des Hauses ausgesetzt war. Victoria hingegen hatte feuerrotes Haar, Sommersprossen und Augen von einer Farbe, die die Leute "hexengrün" nannten. Obwohl sie eigentlich sehr ebenmäßige Gesichtszüge besaß, galt sie trotzdem als unansehnlich. Schließlich gelang es den Schwestern, gemeinsam eine Anstellung in einem sehr vornehmen Haushalt zu finden, Anne als Zofe, Victoria als Küchenmagd. Der Herr des Hauses war jedoch kein gütiger Mann - er prügelte die Bediensteten bei jedem vermeintlichen Fehler und stellte den Mädchen nach. Beide Schwestern, wie auch die übrigen Dienstboten, wurden bald sehr geschickt darin, sich möglichst oft unsichtbar zu machen. Für Victoria mit ihrem flammenden roten Haar war es jedoch viel schwieriger, der Aufmerksamkeit zu entgehen, und so bekam sie sehr viel öfter Prügel, nur, weil sie auffiel. Mit der Zeit gelang es ihr immer besser, sich zu verstecken, aber wenn der Hausherr sie dann doch zu fassen bekam, war er offenbar verärgert, dass sie sich ihm oft entziehen konnte, und strafte sie umso härter.

Obwohl ihre Arbeit sie davor bewahrte, zu verhungern, beschlossen die Schwestern zu fliehen, als Victoria zwölf war. Diese Entscheidung sollte sich jedoch als falsch herausstellen. Ohne Referenzen fanden die Mädchen keine neue Anstellung,; sie hatten weder zu essen noch ein Dach über dem Kopf, und die kalte Jahreszeit stand vor der Tür. Am Ende erklärte Anne sich bereit, für einen Zuhälter zu arbeiten, unter der Bedingung, dass ihre Schwester umsonst bei ihr und den anderen Straßenmädchen wohnen durfte. Diese Umstände waren für Anne wesentlich schlimmer und für Victoria fast genauso schlimm wie in dem Haushalt, aus dem sie geflohen waren, aber immer noch besser als auf der Straße zu leben. Die Brutalität des Zuhälters sorgte dafür, dass Victoria ihre Fähigkeit, trotz ihrer Haare nicht aufzufallen, bis zur Perfektion brachte.

Eines Abends verließ Anne das Haus auf der Suche nach Kundschaft und kehrte nie zurück. Victoria war untröstlich. Der Zuhälter, erbost über den Verlust einer seiner Mädchen, verlangte von der Schwester, sich ab jetzt ihren Unterhalt zu verdienen. Er hielt sie wie eine Gefangene, während er sie "lehrte, wo ihr Platz war". Dank ihres Fluchtinstinkts konnte sie ihm zwar bald entkommen, landete damit aber wieder auf der Straße. Um nicht zu hungern und zu frieren, brach sie des Nachts wie eine Katze in die Häuser ein, rollte sich in irgendeinem Winkel zum Schlafen zusammen und nahm sich so wenig Essen wie möglich, damit ihr Diebstahl unbemerkt blieb. So wanderte sie von Haus zu Haus, ohne auch nur die geringste Spur zu hinterlassen. Nicht einmal die Hunde reagierten auf ihre Anwesenheit.

Mit fünfzehn fand sie endlich wieder eine Anstellung. Sie hatte belauscht, wie eine Küchenmagd entlassen worden war, und nutzte die Gunst der Stunde, um sich vorzustellen, so dass niemand an den fehlenden Referenzen Anstoß nahm. Die Arbeit war schwer, aber sie wurde nur selten geschlagen. Die meiste Zeit war sie mit der Situation zufrieden. Die Schwerigkeiten fingen erst wieder an, als der Zuhälter sie eines Tages beim Einkaufen auf dem Markt entdeckte und versuchte, ihr zu folgen. Es fiel Victoria nicht schwer, ihn abzuschütteln, aber sie wusste, dass er jetzt, wo er sie gesehen hatte, die Suche nicht mehr aufgeben würde. Sie überlegte, die Stadt zu verlassen, befürchtete aber, auf dem Land keine Stellung zu finden.

Irgendwann in dieser Zeit fand Anne sie wieder. Als Victoria eines Nachts in ihrer winzigen Dachkammer aufwachte, sah sie, wie ihre Schwester sich über sie beugte. Anne war schöner denn je, obwohl sie ihre rosigen Wangen verloren hatte. In ihrer Freude, die Schwester lebend wiederzusehen, wollte Victoria sie umarmen, doch Anne wich ihr aus, wobei sie sich mit einer Geschwindigkeit bewegte, die Victoria entsetzt verstummen ließ. Anne fragte sie, wie es ihr ergangen war, und Victoria beantwortete, anfangs stockend, all ihre Fragen. Anne war unglücklich über Victorias missliche Lage. Sie zog laut in Erwägung, den Zuhälter zu töten, kam aber zu dem Schluss, dass er nur ein kleinere Teil des Problems war. Solange sie nicht stärker war als diejenigen, die ihr schaden oder sie ausbeuten wollten, wäre Victoria niemals wirklich sicher. Anne fragte die Schwester, ob sie bereit wäre, ihr Schicksal in ihre Hände zu legen. Als Victoria einwilligte, nahm Anne nahm sie hoch, als wäre sie eine Puppe, und schlüpfte mit ihr zum Dachfenster hinaus.

Anne biss ihre Schwester, nicht ohne sich vorher bei ihr zu entschuldigen. Als Victoria aus ihrer Verwandlung erwachte, fand sie sich in einem prachtvollen Landhaus wieder, umringt von den vier schönsten Frauen, die sie je gesehen hatte, eine davon ihre Schwester. Die anderen drei hießen Hilda, Mary und Heidi, wobei Heidi mit Abstand die schönste von ihnen war. Anne erklärte ihrer Schwester, dass Hilda, eine deutsche Vampirnomadin, sie aus Mitleid von ihrem schweren Leben erlöst habe. Und sobald Anne dazu in der Lage war, habe sie nach Victoria gesucht. Diese Frauen, die all eine ähnliche Vergangenheit hatten wie Anne, waren jetzt stark genug, ein Leben nach ihren Wünschen zu führen, frei von Angst und Unterdrückung. Für kurze Zeit war Victoria vollkommen glücklich. Keine der Frauen strebte nach Macht oder Herrschaft, und so lebten sie friedlich in ihrem Clan zusammen. Zwei Jahre nachdem Victoria sich ihnen angeschlossen hatte, "rettete" Hilda eine weitere Frau, Noela, die ihr in den Straßen von Lissabon aufgefallen war.

Als Noela noch eine Neugeborene war, erhielt der Clan Besuch von den Volturi, angeführt von Aro selbst. In seiner Begleitung befanden sich Caius, Jane und Chelsea sowie mehrere der besonders kräftigen Mitglieder der der Wache. Caius beschuldigte Hilda, mit der Größe ihres Zirkels und seinen vielen unkontrollierbaren Neugeborenen die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich zu ziehen. Hilda verteidigte ihren Clan und beteuerte, immer nur jeweils eine Neugeborene aufgenommen zu haben, um sich sicher unter Kontrolle halten zu können. Aro fragte nach Beweisen, und Hilda war einverstanden, ihn ihre Gedanken lesen zu lassen. Nachdem er das getan hatte, behauptete Aro traurig, der Clan sei schuldig. Hilda bezichtigte ihn wütend der Lüge und wurde sofort von den Angehörigen der Wache getötet. Jane hielt die anderen in Schach, indem sie sie ihren Schmerzen aussetzte. Aro fragte, wer von ihnen nach den Gesetzen leben wolle - oder ob sie alle getötet werden müssten. Fast wie ferngesteuert stand Heidi auf und schritt auf ihn zu. Aro hieß sie mit einem Lächeln willkommen, während ihre früheren Clanmitglieder entsetzt beobachteten.

Victoria verstand nichts von dem, was sich vor ihren Augen abspielte, aber sie spürte, dass sie und ihre Schwester sterben sollten, egal, ob sie sich ergaben oder nicht. Sie schrie den andern zu, sie sollten wegrennen, und alle vier stürzen in unterschiedliche Richtungen los. Victoria merkte überrascht, dass Jane nicht wieder angriff; sie wusste noch nicht, dass die Volturi-Wache die Jagd liebte. Anne, Mary und Noela wurden rasch eingefangen und vernichtet. Keiner der Volturi machte sich Gedanken darüber, als das rothaarige Mädchen unauffindbar blieb. Sie war nicht wichtig - mit ihr konnten sie sich auch später noch befassen. Fürs Erste war Aro zufrieden, seine Neuerwerbung mit nach Hause nehmen zu können.

Damit war Victorias friedliches Vampirleben vorbei. Von nun an begegnete sie anderen Vampiren mit Misstrauen und mied ihre Gesellschaft. Auf Grund ihrer Begabung fiel ihr das nicht weiter schwer, bis sie schließlich an James geriet. In ihm fand sie jemanden mit klaren Absichten und großer Selbstsicherheit. Sie fühlte sich von seiner Gabe angezogen, die quasi den Gegenpart zu ihrer eigenen bildete. Am Ende verliebte sie sich in sein unerschütterliches Selbstvertrauen. Es gab ihr Sicherheit, und ihr war nie bewusst, dass er ihre Gefühle nicht in gleicher Weise erwiderte. Obwohl sie sich mit James wieder ein wenig glücklicher fühlte, war ihr Leben alles andere als friedlich oder unbeschwert. Mit seiner Lebensweise setzte er sie ständig Situationen aus, die sie, allein, lieber vermieden hätte.

Als die Cullens James töteten, verlor Victoria mit ihrem Gefährten auch das Gefühl von Sicherheit. Sie fühlte sich angreifbar und erschuf sich rasch einen neuen Gefährten, einen kräftigen jungen Mann. Sie sorgte dafür, dass Riley ihr völlig ergeben war, und war überrascht, wie bereitwillig er ihr glaubte, sie habe ihn aus Liebe verwandelt. Dann erschuf sie noch mehr Vampire, weil sie sich inmitten einer ganzen Schar von Verbündeten sichere fühlte. Gleichzeitig hielt sie sich jedoch von ihnen fern und hatte nur zu Riley engeren Kontakt. Eine Zeit lang litt sie unter Verfolgungswahn und versuchte auf immer neue Arten zu schützen. Sie strebte dabei etwas Ähnliches an, wie es bei der Volturi-Wache gesehen hatte, musste aber erst noch warten, bis ihre Neugeborenen alt genug waren, um ausgebildet zu werden. In der Zwischenzeit sorgte sie dafür, dass Riley sie mit sorgfältig konstruierten Lügen soweit wie möglich unter Kontrolle hielt - vor allem mit dem Mythos, dass Vampire von der Sonne zerstört werden.

In den ersten Monaten nach James' Tod erschuf Victoria fünfzehn Neugeboren- und brachte im Schnitt etwa vier Menschen um, um einen Vampir erfolgreich zu verwandeln. Einer der ersten war Diego, einer der letzten - in dieser ersten Phase - Raoul. Fred wurde ebenfalls in dieser Zeit erschaffen. Etwa die Hälfte dieser Gruppe starb während Victorias erster längerer Abwesenheit.

Ihre Gabe hatte sie davor gewarnt, dass Edward ihr auf den Fersen war, genau wie damals bei James. Sie ließ die Neugeborenen in Rileys Obhut zurück und floh. Auf ihrem Weg durch Texas wurde sie von dem dort lebenden Zirkel gestellt, der über eine kleine Armee von Neugeborenen verfügte. Victoria hatte kein Interesse an einem Kampf um Gebietsansprüche und konnte mühelos entkommen. Diese Begegnung rief jedoch neue Ideen in Bezug auf ihre eigenen Neugeborenen wach, und als sie sicher war, Edward abgeschüttelt zu haben, kehrte sie rasch an die Nordwestküste des Pazifiks zurück.

Victoria hatte nie versucht, ihre Schwester zu rächen; es lag nicht in ihrer Natur, sich absichtlich in Gefahr zu begeben. Durch Ihre Zeit mit James war sie inzwischen jedoch in der Lage, auch etwas höherer Risiken einzugehen. Die Neugeborenen in Texas hatten sie auf die Idee gebracht, ihre eigene Truppe nicht länger nur zu ihrem persönlichen Schutz einzusetzen, sondern auch für die Rache an Edward - sie sollten nicht nur ihre Wache sein, sondern auch ihre Armee.

Je mehr Pläne sie sichüberlegt, so dachte, desto sicherer würde einer von ihnen zum Erfolg führen. Die Neugeborenenarmee war eine Option - allerdings eine, die für ihren Geschmack etwas zu viel direkte Konfrontation erforderte. Ein weitere Option war Laurent. Sie spürte ihn in Alaska auf und tat freundlich, obwohl sie ihm wie James den Verrat nie verziehen hatte, um so sämtliche Informationen über die Cullens aus ihm herauszuholen, die er von den Denalis bekommen hatte. Dann bat sie ihn um einen Gefallen: die Cullens zu besuchen, um nachzusehen, ob immer noch alle um das sterbliche Mädchen versammelt waren. Victoria hatte dabei nichts zu verlieren: War Edward wieder zurück in Forks, würde er Laurent töten, sobald er dessen Kontakt zu ihr in seinen Gedanken sah. War er noch nicht zurück, konnte Laurent ihr berichten, wo das Mädchen sich befand und wie viele zu ihrem Schutz abgestellt waren.

Inzwischen erschuf sie immer noch weitere Neugeborene, für den Fall, dass sie es am Ende noch mit dem ganzen Clan aufnehmen musste, um an das Mädchen heranzukommen. Nachdem sie eine Zeit lang über Alice und ihre Gabe nachgedacht hatte, übertrug sie Riley die Verantwortung für alle weiteren Entscheidungen, was die Aktivitäten ihrer Armee betraf, während sie selbst versuchte, jede konkrete Planung und überhaupt jeden Gedanken an sie so weit wie möglich aus ihrem Kopf zu verbannen.

Victoria hörte nur ein einziges Mal von Laurent, der ihr berichtet, dass das Haus der Cullens leer stand und er sich jetzt als nächstes umsehen wolle, ob das Mädchen vielleicht mit ihnen gegangen sei; danach hörte sie nie wieder von ihm. Sie ging nach Forks, um dort mit allergrößter Vorsicht Nachforschungen anzustellen, und entdeckte dabei die Wölfe. Mit diesem Problem hatte sie nicht gerechnet. James hatte einmal die Fährte eines Werwolfs aufgenommen, nur so als Herausforderung, und ihn natürlich auch gefunden. Aber die Werwölfe waren angeblich nahezu ausgerottet und zogen nicht mehr in großen Rudeln umher. Ebenso wenig sollten sie in der Lage sein, bei Tag ihre Wolfsgestalt zu behalten. Das war besorgniserregend, wurde aber nebensächlich, als Victoria bei ihren Streifzügen auf eine frische Fährte des Mädchens stieß. Die Cullens waren fortgezogen, sie musste also nur noch an den Wölfen vorbeikommen, um sich das völlig verlassene Mädchen zu schnappen.

Dies stellte sich jedoch als schwieriger heraus als erwartet. Dank ihres so ausgeprägten Selbsterhaltungstrieb war es Victoria fast unmöglich, ein größeres Wagnis einzugehen. Immer wieder konnten die Wölfe sie zurücktreiben. Sie war geduldig, weil sie glaubte, viel Zeit zu haben. Doch als sie eines Nachts den Geruch von Alice wahrnahm, wusste sie, dass ihre Hoffnungen auf eine leichte Beute sich zerschlagen hatten.

Damit wurde der Plan mit Riley und den Neugeborenen wieder wichtiger. Sie erschuf immer noch mehr Neugeborene, bis es in Seattle fast von ihnen wimmelte. Inzwischen unternahm sie immer wieder Scheinmanöver in die Gegend von Forks, in der Hoffnung, dabei neue Informationen sammeln zu können und die Cullens in Sicherheit zu wiegen, weil sie dem Mädchen nie wirklich nahe kam.

Twilight Bearbeiten

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Victoria in Twilight

Nachdem sie auf den Cullen Clan treffen, hilft Victoria James dabei, Bella zu finden. Als James Bella in Phoenix in eine Falle lockt, rettet Edward sie und James wird getötet. Seit diesem Zeitpunkt schwört sie Rache an Edward und beginnt in geheimen Pläne zu schmieden, wie sie Bella töten kann. Seit James' Tod ist sie der Auffassung, dass es fair wäre, wenn Edward seine Gefährtin für ihren Geliebten verlieren würde.

Im Film Twilight sieht man Victoria, James und Laurent , wie sie Menschen aus Forks als Nahrung benutzen, darunter einen von Charlies besten Freunden Waylon Forge. Sie ist außerdem auf Bellas und Edwards Abschlussball zu sehen, wie sie die beiden beim tanzen beobachtet und sehr traurig aussieht. Vermutlich beschließt sie zu diesem Zeitpunkt, dass sie Bella töten will.

New Moon Bearbeiten

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Victoria in New Moon

Victoria kehrt nach Forks zurück, weil sie hofft, Bella töten zu können. Sie schickt Laurent, um zu sehen, ob Bella immer noch unter dem Schutz der Cullens steht. Als Bella von der Klippe springt, meint sie Feuer auf dem Wasser zu sehen, eigentlich waren es Victorias Haare, davor tötet sie den Vater von Seth und Leah Clearwater und wird dann von den Werwölfen verfolgt. Erst danach springt sie von der Klippe.

Victoria In Eclipse erschafft Victoria eine Armee aus Neugeborenen Vampiren in Seattle.

Wo sie über 30 Menschen allen Alters tötet, um ihre Armee wachsen zu sehen. 

Sie schickt Riley Biers, den sie als erstes verwandelt hat, in Bellas Haus, um herauszufinden, ob Alice dies sehen kann ( Sie erfuhr damals von Laurent, welche Gaben die Cullens haben, da er in Denali mit Irina zusammen war, und sie ihm einiges erzählt hatte).

Er sollte zudem auch einige Dinge stehlen,woran Bella's Geruch hängt, z.B eine rote Bluse, Kopfkissen etc. 

Die anderen Mitglieder der Armee sollen ihren Geruch aufnehmen, um Bella finden zu können. Die Cullens nehmen anfangs an, dass die Neugeborenen, zu ihnen wollen, und der Besucher in ihrem Zimmer einer der Volturi Wachen war. Doch als Bella die beiden Dinge zusammenführte, konnte sie sich denken, dass der Besucher und die Neugeborenen das selbe Ziel haben: Sie töten.

Zudem ist sie es auch, die herausfindet, dass es nur Victoria sein könnte. 

Während die Neugeborenen gegen die Cullen's und die Wölfe kämpfen, kämpft Victoria gegen Edward und Riley gegen Seth.

Als Seth Riley töten will, fleht Riley Victoria an ihm zu helfen, doch sie beachtet ihn nicht.
Als Victoria und Riley Edward fast getötet hätten schneidet sich Bella in den Arm um sie abzulenken. Als Riley schließlich von Seth getötet wird, versucht sie zu entkommen, doch Edward fängt sie ein und tötet sie.

Fähigkeiten : In Die Welt von Bella und Edward wurde gesagt das Victoria einen ausgeprägten Fluchtinstinkt besitzt.

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